Archive for » Juni, 2011 «

Randsteine

Das Außengerät unserer Wärmepumpe hat ein neue Verkleidung aus Granitstelen bekommen. Danach konnten auf der West- und Nordseite unseres Hauses die Beton-Randsteine angebracht werden, die später den Pflasterbelag und Kiesstreifen einfassen sollen. Nachbar Ralf hat Michael dabei tatkräftig unterstützt. Die Randsteine wurden mit der Flex passend zugeschnitten und mit Hilfe von Richtschnüren dann passgenau einbetoniert.

Vordachpfosten

Da nun die Geländehöhe festgelegt ist, konnte die Firma Milkau den noch fehlenden Pfosten unter das Vordach im Eingangsbereich setzen. Ein Betonfundament wurde dazu vorbereitet. Der Holzpfosten wurde auf einem höhenverstellbaren T- Pfostenträger montiert, um genügend Abstand zum Pflasten zu haben. Den passenden Anstrich in Signalgrau (nach vorheriger Imprägnierung) konnte Michael dann wieder anbringen.

Einfahrt vorbereiten

Um bald mit dem Pflasterlegen beginnen zu können, musste zuerst einmal an der Grenze zum Nachbargrundstück die Garageneinfahrt befestigt werden. Dazu wurden mithilfe eines Baggers mehrere L-Steine (50cm breit) gesetzt und betoniert. Die verbleibenden Lücken zur Straße und zur Garage, für die es keine passenden L-Steine gab, wurden dann selbst geschalt und mit Beton gefüllt. Das vom Bagger ausgehobene Erdreich konnte anschliessend wieder verfüllt und verdichtet werden. Die Einfahrt wurde anschließend auf die richtige Höhe abzogen, damit man dann die Randsteine und Pflastersteine verlegen kann.

Lichtschacht

Draussen geht es weiter. Vom Bauingenieur wurde uns empfohlen, auf der Westseite einen Lichthof zu gestalten. Dies hat sich allerdings im Nachhinein als nicht umsetzbar herausgestellt, daher mussten wir uns etwas einfallen lassen, um das bereits ausgehobene Loch wieder zu schliessen. So waren zwei halbe Tage nötig, um den auf Sondermaß gefertigten Riesenlichtschacht (180x100x205) einzusetzen. Aufgrund des Gewichtes der dreiteiligen Konstruktion musste ein großer Bagger zum Einsatz kommen. So arbeiteten Christian, Baggerfahrer Dominik und Michael Hand in Hand. Auf einen Betonfundament wurden die einzelnen Teile dann aufgesetzt und mit den mitgelieferten Halterungen an der Kellerwand festgeschraubt. Anschliessend wurde eine Noppenfolie angebracht, ringsum verdichtet und wieder aufgefüllt.