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Außengerät versetzt

Schon kurz nach dem Einzug im Januar (im Winter läuft die Luft-Wärme-Pumpe ja rund um die Uhr) mussten wir feststellen, dass das Außengerät unserer Luft-Wärme-Pumpe großen Lärm verursacht. Nicht nur im Arbeitszimmer im EG, an dessen Außenwand das Gerät hängt, sondern auch im darüberliegenden Schlafzimmer im DG war die Nachtruhe massiv gestört. Auch die Nachbarn äußerten sich negativ über die Intensität des Gebläses. Durch die Montage an der Wand übertrugen sich die Schwingungen auf die angrenzenden Räume und man hatte das Gefühl, dass bei voller Aulastung der Heizung die ganze Wand vibriert. Als wir den Sanitärfachmann in der Planungsphase über den zu erwartenden Lärm befragten, wurden wir beruhigt. Das Gerät sei nicht lauter als das des Nachbarn und das könne man bei uns ja nicht hören. Leider erwies sich das in der Realität als falsch, zumal unser Außengerät doppelt so groß ist (was wir bei der Planung nicht wussten). Wir beschlossen also, dass wir etwas ändern müssen. Gespräche und „Hörproben“ mit dem Sanitär Herrn Visek, Herrn Zisterer von der Firma Schwabenland und einem Vertreter der Gerätefirma Rotex folgten. Gemeinsam wurde beschlossen, das Gerät auf die Nordseite (weg von den Nachbarn) umzusetzen und es gleichzeitig auf einem Betonsockel zu platzieren, so dass die Schwingungen nicht mehr auf die Wand übetragen werden können. Die Kosten hierfür übernahm unser Häuslebauer, die Firma Schwabenland.

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Heizkamin

Jetzt kann eingeheizt werden. Unser Heizkamin wurde diese Woche von der Firma Biedermann in 3,5 Tagen aufgebaut. Wir haben einen Ekko Heizeinsatz (9 KW) von Camina gewählt, der auf 2 Seiten Glaseinsätze und eine schwenkbare Tür hat. Dieser wurde eingebaut, an den Kamin angeschlossen, mit Isoliermaterial ausgekleidet und mit Schamottsteinen ummantelt. Der Feuerstisch wurde mit Fliesen versehen, ein Deckengitter eingesetzt und der Heizkamin zum Schluss noch verputzt.

Heizung

Endlich konnten wir unsere Heizung in Betrieb nehmen. Nachdem der Estrich begehbar war, konnte die Sanitärfirma Visek den Wärmespeicher aufstellen und an das Innengerät unserer Luft-Wärme-Pumpe anschliessen. In unserem Technikraum befinden sich nun neben der Heizung der Zählerschrank und die Anschlüsse für Wasser, Telefon und Kabelfernsehen. So gilt es Unmengen von Zuleitungen und Kabeln zu verstauen, wofür wir entsprechende Kanäle gelegt haben. Darüberhinaus konnten wir im Keller auch schon Aufputz die Lichtschalter und Steckdosen montieren und haben überall im Haus Licht. Nachdem am Dienstag ein Mitarbeiter der EnBW die Zähler für Allgemein- und Niedertarifstrom sowie ein Tarifschaltgerät eingebaut hat, konnte die Heizung (nun nicht mehr auf den Baustromzähler) in Betrieb genommen werden. Die Temperatur wird Schritt für Schritt von 25 auf 55°C erhöht, um den Estrich zu trocknen. Dies wird ca. 6 Wochen in Anspruch nehmen. Für uns heißt es nun mehrmals täglich Stoßlüften und dabei schon einmal die Fenster (-flügel) zählen, die später geputzt werden müssen: 28!